Liste
Dynamischer Inhalt

Neue Lehrlinge

36 Schulabgänger starteten am Montag, 27. August 2012, ihre Ausbildung in den Unternehmen der Stadtwerke Jena Gruppe. Die Jugendlichen entschieden sich für einen der insgesamt 16 gewerblichen und kaufmännischen Ausbildungsberufe bei den Stadtwerken Jena, den Stadtwerken Energie, dem Stadtwerke Jena Anlagenservice, bei jenawohnen, der varys, dem Jenaer Nahverkehr, der Jenaer Bäder- und Freizeitgesellschaft, bei JenaWasser und der ASI. Insgesamt hatten sich fast 700 Jugendliche beworben – besonders beliebt waren vor allem kaufmännische Berufe wie Büro- und Immobilienkaufleute.  Je nach Berufswahl lernen die Azubis drei bis dreieinhalb Jahre in den Unternehmen.

Insgesamt zählt die Stadtwerke Jena Gruppe mit ihren etwa 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 130  Azubis in den verschiedenen Lehrjahren – das entspricht nahezu 9 Prozent. Damit ist die Ausbildungsquote wie in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau stabil geblieben. Für die fachliche Kompetenz sorgen mehr als 50 Ausbilder und Ausbildungsver¬antwortliche. In diesem Jahr schlossen  34 Auszubildende ihre Lehre erfolgreich ab.

Nancy Fischer-Kroll, Ausbildungsverantwortliche bei den Stadtwerken Jena, sagt: „Ausbildung hat in unserer Stadtwerke-Gruppe eine langjährige Tradition und einen hohen Stellenwert. Kompetente und engagierte Mitarbeiter gehören uneingeschränkt zu unseren entscheidenden Erfolgsfaktoren. Um so
besser, wenn sie sich aus unseren eigenen Reihen heraus entwickeln."

Um den neuen Auszubildenden den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern, beginnt die Ausbildung traditionell mit einer Azubi-Start-Woche. Dabei treffen die Neuen jetzige Azu¬bis sowie Ausbilder und Geschäftsführer ihrer Ausbildungsunternehmen. Daneben stehen Vorträge und Führungen auf dem Programm. Auch in diesem Jahr wird ein Outdoor-Erlebnis-Training für die Azubis am Schleichersee angeboten, bei dem in Teamaufgaben die Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösungsfähigkeit sowie der Teamgeist der Jugendlichen entwickelt werden. So müssen die Azubis im Floßbauwettbewerb technisches Geschick und kaufmännische Fähigkeiten beweisen. Denn das mit „Talern“ eingekaufte Material muss so verbaut werden, dass die Flöße am Ende den Tauglichkeitstests bestehen.